An der ehemaligen Gagarin Schule in Eisenhüttenstadt laufen die Arbeiten auf Hochtouren.
Die neue Zugangstür am Haupteingang ist bereits eingesetzt, ebenso der größte Teil der Treppenhausverglasung.
In den hellen Räumen, die allesamt auch schon über neue Fenster verfügen,
werden demnächst die ersten Möbel „Einzug halten“, parallel wird das Gebäude mit der neuesten, für den Tätigkeitsbereich benötigten, Technik ausgerüstet.
Zeitgleich beginnt man natürlich auch am jetzigen Standort im EKO Gelände mit den Vorbereitungen:
„Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freuen sich auf ihre neue Wirkungsstätte, einige werden sich vermutlich auch ein wenig in die Vergangenheit zurückversetzt fühlen, sind sie doch einst selber dort zur Schule gegangen“ betont Zweigstellenleiter Gerhard Röder.
Ganz besonders freut man sich natürlich auch, dass bei der Sanierung „Geschichtsträchtiges“ nicht verloren geht, ganz im Gegenteil: bei der Außenfassade wird besonders auf die Erhaltung der Fresken geachtet, zeugen sie doch nicht zuletzt von vergangenen DDR-Zeiten. Im Innenbereich bleibt selbstverständlich auch die Wandmalerei zur Gänze erhalten.
Wir legen Wert auf diese zeitgeschichtlichen Relikte, um sie auch für nachkommende Generationen zu bewahren.
Aktuelles:
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Standorteinweihung!
Gebäudesanierung und Schaffung neuer Arbeitsplätze in Eisenhüttenstadt.



