Gebäudesanierung und Schaffung neuer Arbeitsplätze in Eisenhüttenstadt.
Nach einer nur viermonatigen Planungs- und Bauzeit hat die MEDENTGROUP am 14. September den erweiterten Standort eingeweiht. Im Beisein von Frank Michalak, dem Vorstandsvorsitzenden der AOK Brandenburg, Joachim Niebur, dem Geschäftsführer für Personal, Soziales und Arbeitsdirektor von ArcelorMittal in Eisenhüttenstadt, Rainer Werner, dem Bürgermeister der Stadt Eisenhüttenstadt sowie zahlreichen Mitwirkenden und den Angestellten der MEDENT wurde das generalsanierte Gebäude feierlich übergeben.
Das ehemalige, rund 5000 Quadratmeter große Juri Gagarin-Schulgebäude im Pionierweg 4 bietet nun Raum für insgesamt etwa 280 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit der Sanierung des Gebäudes wird somit Platz für etwa 135 neue Arbeitsplätze in den nächsten Jahren geschaffen. Allein bis Oktober dieses Jahres soll es bereits ungefähr 45 Neueinstellungen geben.
Eisenhüttenstadts Bürgermeister Rainer Werner: „Die MEDENTGROUP hat bereits 2005 mit der Entscheidung für den Umzug in das EKO Gelände ein deutliches Bekenntnis für Eisenhüttenstadt abgelegt. Wir freuen uns über das langjährige Engagement und sind besonders stolz in Zeiten der Wirtschaftskrise eine Stabilisierung des Dienstleistungssektors weiter vorantreiben zu können. Durch die Expansion sind der Region zahlreiche weitere Vollzeitarbeitsplätze, insbesondere für Frauen gesichert.“
Erich Wolf, geschäftsführender Gesellschafter der MEDENTGROUP fügte hinzu: „Wir freuen uns, mit dieser Feier unser neues Gebäude nun offiziell einzuweihen. Für die MEDENTGROUP steht dieser Bau symbolisch für den Wachstumskurs der Unternehmensgruppe. Ich bin zuversichtlich, dass sich dies in der Zukunft fortsetzen wird. Durch die gute Zusammenarbeit mit der Stadt, dem Bürgermeister, Architekten, Handwerkern und mit dem Engagement sämtlicher Beteiligter ist es uns gelungen, in kürzester Zeit eine moderne und ansprechende neue Zweigstelle aufzubauen, dem gemeinsamen Ziel verbunden: Eisenhüttenstadt weiter voran zu bringen.“
Das generalsanierte Gebäude, umgebaut unter der Leitung des Eisenhüttenstädter Ingenieurbüros Hoch- und Tiefbau, zeichnet sich vor allem durch eine offene Raumstruktur mit einzelnen Teambüros aus. Besonderer Wert wurde auf den Erhalt der Fresken und Wandmalereien aus der DDR-Vergangenheit gelegt.
„Die neue Zweigstelle mit ihrer funktionalen Ausstattung, einem flexiblen Raumkonzept und modernen Arbeitsplätzen ermöglicht es uns, unsere Prozesse und unsere Kommunikation zu optimieren und so unsere Leistung weiter zu steigern“, so Sandra Winter-Wolf, Geschäftsführerin MEDENT.
„Die Entscheidung der MEDENTGROUP für diesen wichtigen Schritt erfüllt auch die Erwartungen der AOK Brandenburg auf eine positive Zukunftsperspektive für die gemeinsame Zusammenarbeit“, ergänzt Frank Michalak, Vorstandsvorsitzender AOK Brandenburg.
„Die aktuelle Situation zeigt, dass zu einer guten Unternehmensführung auch immer soziale Verantwortung gehört. Wir sind erfreut, dass auch andere Unternehmen gerade jetzt ein positives Zeichen gegenüber der Öffentlichkeit, der Politik und den Medien setzen und zum Ausdruck bringen, dass wirtschaftliches und gesellschaftliches Engagement genauso selbstverständlich wie unverzichtbar sind. Und, dass man bereit ist, einen Beitrag hier in der Region zu leisten“, führt Joachim Niebur, Geschäftsführer Personal/Soziales, Arbeitsdirektor ArcelorMittal Eisenhüttenstadt GmbH, aus.
Die MEDENTGROUP sowie ihr Tochterunternehmen MEDENT freut sich über die gelungene Einweihungsfeier und wünscht auf diesem Wege allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen erfolgreichen Start in der neuen Zweigstelle.
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